Laura Korinth, sowie der Multiinstrumentalist und Arrangeur Stephan Schulz veröffentlichten ihre erste gemeinsame EP "Aufbruch" im Sommer 2019. Das Musiker- Team arbeitete im Jahr 2018 erstmals in Berlin zusammen an eigenen Songs. Es erweist sich als perfekte Eingebung, den Inspirationen zu folgen und sich nicht auf einen geradlinigen Stil festzulegen. Jazz und Neoromantik, Poprock und Chanson Noir, Blues und Ambient, harmonieren auf organische Weise, ohne ihren jeweiligen Charakter aufzugeben.  Während Laura die Songs in ihrer Melodieführung und ihrer textlichen Struktur entwickelt, errichtet Stephan das musikalische Gesamtgebäude, fängt die Stimmungen der geschaffenen Lieder ein, die viele Facetten von düster, über melancholisch bis zu romantisch ausleuchten.  Ihre Debüt-EP „Aufbruch“ lässt somit in Welten blicken, die von unterschiedlichen, stets mächtigen Gefühlen erfüllt sind.

„I want to break free“, schreien die Seelen von Laura Korinth und Stephan Schulz für lange Zeit. Denn beide wollen nur noch eins: Raus aus ihren bisherigen Leben, die sich wie auferlegte Zwangsjacken anfühlen.  Bis in das Erwachsenenalter hinein lebt Laura in dem Glauben, ein völlig unmusikalischer Mensch zu sein. Als sie spontan einen Straßenmusiker in der Münchner Innenstadt gesanglich begleitet, und damit die Umstehenden begeistert, bricht sich in ihr der Wunsch Bahn, dass stimmliche Potenzial weiter zu entwickeln. Sie nimmt fortan Gesangsunterricht und auf einer längeren Reise durch Kalifornien und Südamerika fängt sie an, ihre ersten Songs zu schreiben.  Stephan, der autodidaktisch zum Multiinstrumentalisten heranreift, gibt als Malermeister den Berliner Familienbetrieb auf. Er geht allein auf Motorradreise quer durch Europa. Nach Berlin zurück kommt er mit dem Entschluss im Gepäck, nur noch seiner inneren Berufung – dem Musikmachen – zu folgen.  Als Laura dann in Berlin anbrandet, kreuzen sich dort ihre Wege. Ihre erste EP „Aufbruch“ ist Ausdruck dieser positiven Zusammenarbeit.